Die Stimme

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SprecherInnen und ModeratorInnen führen die HörerInnen durch das Radioprogramm. Sie erklären, informieren und dokumentieren. Sie wirken wie Brücken zwischen den einzelnen Elementen einer Radiosendung. Wie >>Atmos, >>O-Töne oder >>Geräusche schaffen sie mit ihrer Stimme Stimmung. Eine angenehme Stimme kann bewirken, dass man zuhören will und in eine Geschichte hineingezogen wird.

Es bedarf nicht unbedingt einer teuren Stimmausbildung, wie sie Profi-RadiosprecherInnen absolvieren, um die eigene Stimme zu verbessern. Schon mit einigen kleinen Übungen und Tricks kannst du es für andere zum Genuss machen, dir zuzuhören.

Wichtig: Geduld. Unsere Stimme reagiert sensibel auf zu starke und falsche Belastungen. Bei all den beschriebenen Übungen ist daher wichtig: Sei nicht zu ehrgeizig und achte darauf, was dir gut tut.

Wie funktioniert die Stimme?

Der Kehlkopf liegt im vorderen Teil des Halses, oben an der Luftröhre. Am Kehlkopf befinden sich zwei Bänderpaare: Die oberen und die unteren Stimmbänder. Die oberen dienen zum Schutz der Luftröhre vor Nahrung und Flüssigkeit, die unteren sind für die Stimmbildung verantwortlich.

Durch die aus der Lunge strömende Luft beginnen die Stimmbänder zu schwingen. Dabei entsteht ein Ton, der vor allem durch den Kopf als Resonanzkörper verstärkt wird. Der Kopf übernimmt dabei die Funktion des hölzernen Bauches einer Gitarre. Je schneller die Stimmbänder schwingen, desto höher wird der Ton.

Eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Stimme spielt die >>Atmung.

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